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    Dez 07 2017

    Nr. 1 Das Friendly Game

    In diesem Spiel geht es darum, deinem Pferd zu versichern, dass du ihm nicht wehtun wirst, selbst wenn du es könntest. Neben der positiven Beeinflussung des Streichelns provozieren wir das Pferd mit Situationen in denen es Angst hat und beweisen ihm, dass diese es nicht verletzen werden. Du solltest es überall anfassen und streicheln können, Seile um seine Beine, auf seinen Rücken oder über seinen Kopf schwingen, um es herumhüpfen... das Geheimnis liegt im Rhythmus bis es realisiert, dass es nichts zu befürchten hat und stehen bleiben kann. Viele Pferde, auch wenn sie jahrelang geritten wurden, haben nie die Gelegenheit erhalten, sich richtig mit dem Sattel anzufreunden. Du kannst das „Friendly Game“ mit der Satteldecke und dem Sattel spielen, indem du sie leicht auf seinen Rücken und wieder herunter schwingst bis das Pferd sich dabei wohlfühlt. Zwei Dinge sind hier sehr wichtig: Das eine ist, dass während du dem Pferd erlaubst zu driften, es dich

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    Unsere Pferdesenioren – Normale altersbedingte Veränderungen des Körpers

    Stellen wir uns einen Pferdesenior vor, so denken wir an ein Pferd mit etwas längerem Fell, welches mager und mässig bemuskelt ist. Die Pupille haben einen gräulichen Schimmer und ist nicht mehr tiefschwarz wie einst.

    Fell:

    Wie wir Menschen ergrauen die Pferde im Alter in der Gesichtspartie. Zudem entwickeln viele Pferde ein längeres Fell. Dies kann die Folge der erhöhten Empfindlichkeit auf Kälte sein oder auch krankhaft durch ein Cushing Syndrom verursacht werden. Auch die Senioren wechseln im Frühling ihr Winterfell vollständig, ansonsten muss wiederum an ein Cushing Syndrom gedacht werden.

    Augen:

    Bei Pferden ab 18 Jahren fällt eine Grauverfärbung, bzw. eine Trübung der Augen auf. Diese entsteht durch eine andauernde Neubildung und Aushärtung von Kollagenfasern in der Augenlinse und wird als nukleäre Sklerose oder umgangssprachlich als Alterskatarakt bezeichnet.

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    Einteilungen der Lahmheiten

    (283 x gelesen)
    Nov 16 2017

    Einteilungen der Lahmheiten

    Ursächlich lassen sich die Lahmheiten in drei Gruppen unterteilen:

    • Lahmheiten infolge Schmerzen an den Gliedmassen, z.B. Hufabszess, Sehnenzerrung, Arthritis, etc.
    • Lahmheiten infolge mechanischer Behinderung der Gliedmassenbewegung, z.B. bei Ankylose, Patellarfixation (Kniescheibenfixation), etc.
    • Lahmheiten infolge Lähmung von Nerven, z.B. Radialis- oder Supraskapularisparesen/-paralysen.

    Die grösste Zahl aller Lahmheiten gehört der ersten Gruppe an.

     Grad der Lahmheit

    Je nach der Stärke der Bewegungsstörung unterscheidet man 5 Lahmheitsgrade:

    • Grad 1: Undeutlich geringgradige Lahmheit
      • Schritt: -
      • Trab: nicht permanent sichtbare, geringgradige Lahmheit

    • Grad 2: Deutlich geringgradige Lahmheit
      • Schritt: -
      • Trab: permanent geringgradige Lahmheit

    • Grad 3: Mittelgradige Lahmheit
      • Schritt: deutliche Lahmheit
      • Trab: deutliche Lahmheit

    Nov 09 2017

    Liebt Ihr Eure Pferde?

    Schlechte Elektrozäune können schlimme Verletzungen an Pferden verursachen. Pferde können sich am Zaun selber oder beim Ausbrechen verletzen, Du als Pferdehalter (z.B. Betreiber eines Stalles, auch als Privatperson) haftet für Schäden und ist für die Hüte Sicherheit verantwortlich!

    Es lohnt sich also, den Elektrozaun regelmässig zu kontrollieren.
     

    Zudem ist Dein Weidezaun Deine Visitenkarte!

    Tägliche Kontrolle

    • Genügend Spannung vorhanden? (mit Messgerät messen
      mindestens 2000V, Empfehlung 3000V oder Kontrolllampe montieren)
    • Auf Beschädigungen achten

    Kontrolle nach Sturm oder anderen Ereignissen

    • Zustand des Zaunes überprüfen, Beschädigungen sofort reparieren

    Halbjährliche Kontrolle oder öfters

    • Ausmähen der Leiter (verhindert ein Ableiten der Spannung)
    • Pfosten und Leiter auf Zustand überprüfen

    Jährliche Kontrolle z.B.im Frühling vor dem ersten Weidegang

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    Nov 02 2017

    Reflektierende Fahrzeugmarkierung

    (Konturmarkierung Lieferwagen / LKW)

    Allgemeines

    Dieses Informationsblatt bezieht sich auf Lieferwagen für Gütertransport der Klasse N1 (bis 3500 Kg Gesamtgewicht), LKW ab der Klasse N2 (über 3500 Kg Gesamtgewicht) sowie Anhänger ab der Klasse O2 (über 750 Gesamtgewicht).

    Garantiert mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit!

    Nachts, aber auch tagsüber ist ein langsamer fahrendes, grosses Fahrzeug z.B. auf der Autobahn durch andere Verkehrsteilnehmer meist nur sehr schlecht sichtbar. Frühzeitiges Erkennen verhindert Unfälle, Leid und Ärger.

    Retroreflektierende Konturmarkierung für Fahrzeuge

    Ein Fahrzeug mit reflektierender Konturmarkierung hebt sich vor allem nachts auf der Strasse auffallend von den übrigen Verkehrsteilnehmern ab. Die Konturmarkierung ist bereits aus weiter Entfernung deutlich zu sehen. Daher kann das Fahrzeug von den übrigen Verkehrsteilnehmern wesentlich früher wahrgenommen werden. Dem an

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